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Über

Ich bin ein ganz normaler Mensch. Tochter, Frau, Tante, Freundin, Kollegin, Hundemama, Nachbarin, Bekannte. Tierschützerin, Vegetarier, Neu- Veganerin, Köchin, Hausfrau, Malerin, Wanderer durch das Leben. Chaotisch, Neurotisch, Normal. Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt, Gemeinsam, Zweisam und manchmal sehr einsam. Gefangen in der Matrix schreibe ich über mein Leben, über das was ich wahrnehme was aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder wissenschaftlichen Wahrheitsgehalt erhebt. Über meine Freude und das was mich verwirrt und traurig macht.

Alter: 48
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
habe ich gedacht alles wird einfacher wenn ich erwachsen bin

Wenn ich mal groß bin...:
will ich weise und in Frieden gehen

In der Woche...:
habe ich erneut entschieden vegan zu leben

Ich wünsche mir...:
Gelassenheit, Gesundheit, eine Welt ohne Ellebogen

Ich glaube...:
an Bildung, Liebe und das Gute in den meisten Menschen

Ich liebe...:
meine Familie, meinen Hund, die Tiere, die Natur

Man erkennt mich an...:
einem grossen Ohm

Ich grüße...:
Wanderer des Lebens



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Blog

mein neues veganes Jahr, ich bin genervt

Mein Wunsch vegan zu leben ist entstanden, weil ich mal was neues ausprobieren wollte, weil ich denke das ist ein guter Weg Tierschutz und gesunde Lebensweise unter einen Hut zu bekommen und weil ich endlich gesund abnehmen wollte. Seit ich meinen Beschluss verkündet habe, habe ich allerdings nur Stress. Unverständnis ist dabei nur die harmlose Variante, ständig bekomme ich Sprüche von wegen oh Du darfst Dein Gemüse gerne auch auf meinen Grill legen. Ich wollte nie eine Mission erfüllen, mir ist egal was andere Leute essen, wieviel Sie essen, wie gesund oder ungesund Menschen leben und ich hab nie gesagt, dass ich nie wieder in meinem Leben Fleisch esse. Ich will mich mal probieren, ja vielleicht auch meine Grenzen mal testen und vielleicht gehört das mit dazu. Bisher habe ich es sehr flexibel gehalten, habe mal vegan und mal vegetarisch gelebt, aber ab 2014 will ich es komplett vegan versuchen.ob mir das gelingt, wir werden sehen und wenn nicht dann ist es auch nicht dramatisch. Zumindest für mich selber nicht, aber da habe ich die Rechnung wohl ohne mein Umfeld gemacht, ausser meinem Mann der sich komplett aus meiner Ernährung raus hält, scheint jeder was zu sagen zu haben. Ich war Weihnachten bei meiner Schwiegermutter, vorher hat sich mich noch gefragt was ich esse und was nicht und was gabs Fleischbrühe, Braten, Reissalat mit Salamistücken und Kroketten... super also was habe ich gegessen.. Kroketten! Wäre es denn ein Aufwand gewesen statt Reissalat mit Salami vielleicht Reissalat ohne Salami zu machen? ich war ganz schön angepisst und hab vor lauter Frust Und Hunger Nachmittags zwei Stücke Schokosahnekuchen gemampft. Schön fett mit Sahne und kein bißchen vegan! So geht es mir ständig, schon mal jemand davon gehört das es Gemüse gibt, Broccoli, Spinat, Möhren, Zucchini, Auberginen, Tomaten, Kohlrabi, Kohl...anscheinend zu viel für meine Mitmenschen. Aber ich werde es trotzdem durchziehen, mit oder ohne Hilfe, schliesslich geht es hier um mein Leben und um meine Gesundheit und ich muss weiter abnehmen. Zwei Kilo habe ich runter in 20 Tagen. Das ist kein schlechter Anfang. Vorher habe ich seit ich vegetarisch/ vegan lebe nicht mehr zugenommen trotz das ich mit dem rauchen aufgehört habe. Nur mit den Süssigkeiten muss ich auch vegan aufpassen. Die meisten fallen ohnehin weg wegen Milch oder Gelantine. Ich werde in nächster Zukunft wieder regelmässiger schreiben und ich hoffe das ich schon bald gute Erfolge aufzuweisen habe. Auf ein veganes 2014.
30.12.13 09:45


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wie kann ein obdachloser Mensch bei dieser Kälte überleben?

Ich hatte vier Wochen keine Heizung und draussen war es ja noch moderat, immer zwischen 4 unf 10 Grad und trotzdem, war mir bitterkalt und ich habe nur gefroren. Das hat mir mal wieder vor Augen geführt, das die Annehmlichkeiten meines Lebens nicht selbstverständlich sind. Ein Dach über dem Kopf, Licht, Heizung, Essen, eine Familie, einen guten Job. Für all das bin ich zutiefst dankbar. Wenn ich früh morgens zur Arbeit fahre, sehe ich immer mal wieder Menschen, die in ihren Schlafsäcken in den Hauseingängen liegen, nun frage ich mich wie kommen diese Menschen nur mit der Kälte, der Einsamkeit und der Perspektivlosigkeit klar. Warum bin ich so achtlos geworden, das ich diese Menschen manchmal gar nicht mehr sehe? Warum werde ich manchmal schon aggressiv wenn ich sehe, dass am Bahnhof wieder gebettelt wird? Welches Recht habe ich, mich in so einem Augenblick über diesen Menschen zu stellen, das ich ihm das einfachste verweigere, menschliche Ansprache? Ein nettes Wort, ein Brötchen für 30 Cent, ein Becher Kaffee? Vielleicht schenke ich so einen kurzen Augenblick des Glücks? Wieviel kann mir diese eine Begebenheit mit diesem Mensch zurückgeben? Wir leben doch alle im Überfluss und doch sehen wir die Armut vor unserer Haustüre und in den Herzen nicht. Ich will nicht mehr wegsehen und auch wenn ich nichts geben kann, habe ich immer die Möglichkeit zumindest nett zu meinem Gegenüber zu sein. ich kann den Kältebus anrufen oder vielleicht die aussortierten guten Winterklamotten verschenken. Der Kreativität sind im Grunde keine Grenzen gesetzt. Kältebus Auch für die nächsten Nächte sind Minustemperaturen vorausgesagt. Für manche Obdachlose, die sonst keinen anderen Platz zum Schlafen finden, könnte die nächste Nacht auf der Straße auch die letzte ihres Lebens sein. Daher – ohne Gewähr für Veränderungen – die aktuellen Rufnummern für die in Deutschland eingerichteten Kältebusse. Notfalls bitte immer 112 oder 110 anrufen. Berlin: 0178/5235838 Düsseldorf: 0157/83505152 (Gute-Nacht-Linie) Frankfurt a.M.: 069/431414 Hamburg: 040/401782-15 (Mitternachtsbus fährt täglich 20-24 Uhr in der Innenstadt) Hannover: 0511/9904015 (nicht täglich) Krefeld: 0163/1452811 Köln: 0221/441026 Mainz: 0172/6128282 Rostock: 0381-697382 Stralsund: 03831/703690
21.11.13 15:52





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